DGTA Veranstaltungen

ENDLICH!

Nach einer Zeit, länger als wir alle gedacht und befürchtet haben, gibt es zum Jahreskongress 2022  wieder etwas, was wir sehr vermisst haben:

B E G E G N U N G E N

Toleranz und Respekt für ein friedvolles Miteinander scheinen heute vielleicht gefährdeter als gestern. Osnabrück, die

die Stadt, in der sich die feindlichen Parteien des 30-jährigen Krieges begegneten, erscheint uns als symbolhaft passender Ort, um uns gemeinsam über die Fragen von Toleranz und Respekt als Basis für ein ‚Miteinander‘, für BEGEGNUNG auszutauschen.

In Osnabrück und, nicht zu vergessen, Münster wurde im Oktober 1648 nach rund fünfjährigen Verhandlungen der Dreißigjährige Krieg durch Friedensverträge beendet. Erstmals in der Geschichte endeten ein Krieg und seine Verheerung nicht durch Kapitulation der einen oder anderen Seite, nicht durch das ‚Besiegen‘ und ‚Besiegt werden‘. Der Krieg endete mit Friedensverträgen, die die Rechte und Wünsche der unterschiedlichen Seiten berücksichtigten.

Er endete mit den Anfängen religiöser und weltanschaulicher Freiheiten und Toleranz des Anderen.

Er respektierte Unterschiedlichkeit. Toleranz und Respekt für ein friedvolles Miteinander scheinen heute (wieder) so gefährdet, wie schon lange  nicht mehr. 

Was brauchen wir in unserer kleinen persönlichen Welt, was braucht unsere Gesellschaft, was braucht die Welt, um in Toleranz und Respekt friedvoll miteinander umgehen und miteinander leben zu können und was kann unser Beitrag dazu sein?

Diesen Fragen möchten wir mit Euch allen während des Kongresses in Osnabrück nachgehen

und freuen uns auf vielfältige, anregende, provozierende… Beiträge von Euch.

Das Team für Osnabrück 2022               kongress-team-osnabrueck2022@dgta.de 


Der DGTA Kongress 2021 fand als erster Online-Kongress der DGTA statt!!


Nachlesen:
MACHT.RAHMEN.SINN– war der 40. und 1. Online Kongress der DGTA vom 14.-16. Mai 2021
Hier geht es zur Homepage des Kongresses!

Und hier ein Link zum Keynotespeech von Frederike von Tiedemann, „WENN DIE SEELE RUHIG WIRD...““VERZEIHEN UND VERSÖHNEN IN (PAAR)- BEZIEHUNGEN
und zum Vortrag von
Christian Mihr, KEINE FREIHEIT OHNE PRESSEFREIHEIT. WARUM DAS GERADE IN ZEITEN EINER PANDEMIE SINN MACHT!

Hier ein Link zu Youtube mit Trailern zu einzelnen Workshops. Zu Youtube

Und es gab auch einen virtuellen Büchertisch.