TA in der Lebens- und Sozialberatung

Beratung umfasst Seelsorge, Lebensberatung und psychologische Unterstützung in Lebensfragen, bis hin zum professionellen Coaching von Personen als integrative und umfassende Betreuung ein Bündel von Berufen.

Sie ist die bewusste und geplante Betreuung und Begleitung von Menschen in ihren Entscheidungs- und Problemsituationen des Alltags.
Die TA eignet sich hervorragend, um Menschen in Entscheidungs- und Problemsituationen zu helfen.
Beispiele können Persönlichkeitsprobleme, Identitätsstörungen, Ehe- und Familienprobleme, Erziehungsprobleme, sexuelle Störungen und Entwicklungsprobleme, aber auch Lebens- bzw. Karriereplanung, Berufs- oder Arbeitsplatzwechsel, Umgang mit Zeit, Geld und anderen Ressourcen, Aus- und Fortbildung und Berufsentwicklung, Aneignung persönlicher Kompetenzen im Bereich Kommunikation und Selbstentfaltung sowie Gesundheit und Gesundheitspflege sein.

Modelle wie die Strukturanalyse leisten anhand der Frage „Was geht in einem Menschen (und seinem Gesamtsystem) vor?“ diagnostische Unterstützung. Eine Arbeit an den einzelnen Ich-Zuständen (Befindlichkeiten der Personen), die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen, kann zu positiven Veränderungen im Verhalten und in Einstellung führen.

Die TA im engeren Sinne beschäftigt sich mit der Frage, was in Menschen bzw. in Gruppen wie Familiensystemen, Teams usw. vorgeht. Der Umgang miteinander kann daraus verbessert, Störungen bearbeitet werden, die „ungeschriebenen Gesetze“ nicht nur von Individuen, auch von Familien und Gruppen mit Hilfe der Skriptanalyse erkannt und daraus Veränderungen für den zukünftigen Alltag herbeigeführt werden. Ein weiteres Konzept, das in der Beratung hilfreich eingesetzt werden kann, ist die Spiel- und Maschenanalyse, die unbewußte Muster, ritualisierte Verhaltensweisen und unbefriedigende Kommunikationsergebnisse erklären hilft. Ausstiege aus dem Spielverhalten und effektiv kommunizieren ist das Ziel dabei. Weitere sinnvolle TA Konzepte sind die Symbiose-Arbeit, das Zuwendungs- und Anerkennungskonzept, das Modell der Grundhaltungen und OK-Positionen, Abwertungs- und Passivitätsmuster.